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Projekte 2019
 
 
INNENleben
in Gedenken an 100 Jahre BAUHAUS 
wir beschäftigen uns mit dem INNENleben.
Die Projekte sind gefördert über die Thüringer Staatskanzlei in Verbindung mit der LAG Jugendkunstschulen Thüringen e.V. .
Wir danken unserem Sponsor der Rhön-Rennsteig Sparkasse.
 
"ARCHITEKTIER"und Bionik
 
In Zusammenarbeit mit dem Natur-Aktiv-Museum (NAM). Finanziert über die Postcode Lotterie.
Projektleitung: Sabine Sauermilch
                      Jörg Wagner
Unterstützt durch den Landschaftspflegeverband Rhön, das Biosphärenreservat Rhön/ Zella, Imker Hubert Schmidt.
Kooperation mit der Schule für Gesundheit und Soziales/ Schwallungen.
Organisation und Idee: Kunststation Oepfershausen
 
Projekttermin: 8.- 12. April.
 
Gemeinsam untersuchen wir wie Tiere ihre Behausungen bauen.
Vögel ihre Nester, die Wespen ihre Pappmacheé Bauwerke, Bienenwaben, Kokons, Spinnennetz und... wie sind sie konstruiert und aus welchen Materialien bestehen sie? Was gibt es für Kinder damit zu entdecken und zu erforschen?
Entstandene Ergebnisse und Objekte werden dem NAM (Natur-Aktiv-Museum) in Oepfershausen zur Verfügung gestellt und für fortführende Projektangebote aufbereitet.

 
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 INNENleben – Raumforschung 
 

In Kooperation mit dem Museum im „Ehemaligen Damenstift“ Wasungen ist ein barrierefreies Stadtprojekt "Emotionaler Stadtführer" entstanden.
Gemeinsam mit  Jugendlichen der Regelschule Wasungen sollen fünf Forschungsräume mit unterschiedlichen Baumaterialien entstehen. „VERSUCHS-QUADER“ mit Sitzmöglichkeit um das INNENleben unterschiedlicher Räume wahrzunehmen, erspüren, fühlen, hören,... . 
Das „Raumgefühl“ steht im Mittelpunkt.
Nach Fertigstellung werden die Versuchsräume auf dem Außengelände des „Ehemaligen Damenstift“ in Wasungen platziert und sollen in den „Emotionalen Stadtführer“ integriert werden. 
Projektpartner: Regelschule Wasungen, Künstler und Museumspädagoge der LAG Jugendkunstschule Thüringen e.V., Behindertenverband, Stadt Wasungen.
Gefördert wird das Projekt durch die Thüringer Staatskanzlei sowie durch die Rhön-Rennsteig-Sparkasse.
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KUNST-NATUR-AUSSTELLUNG 2019
 
Für Kinder und Jugendliche von 5- 16 Jahren
 
„INNENleben
 
Vor 100 Jahren wurde „BAUHAUS“ von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet. Die Zusammenführung von Kunst und Handwerk war damals etwas völlig Neues. Das Bauhaus hatte großen Einfluss auf Architektur und Kunst.
 
Zeigt uns für die gemeinsame Ausstellung, wie euer Innenleben aussieht,
wie ihr euch fühlt, was euch beschäftigt ... Wie sieht ein Raum aus, der euch gut tut?
Wer könnte da noch leben? Welches Innenleben gibt es in der Natur?
 
Von der Kunststation könnt ihr leere Streichholzschachteln für euch oder eure Klasse erhalten.
Füllt diese, malt, bastelt, schreibt, klebt, von INNEN und von außen.
Seid dabei ganz frei!
Bitte Zettel mit Name/Alter und gerne auch Informationen zum Inhalt eurer Schachtel hinzufügen.
 
Einsendeschluss ist am 7. Mai!!!
 
Zur gemeinsamen Vernissage am Freitag den 17. Mai, 18.00 Uhr
seid ihr, eure Familie, Freunde und Lehrer herzlich eingeladen.
 
Die Ausstellung kann zwischen dem 18. Mai bis 23. September bestaunt werden.
 
Wir freuen uns über eure Teilnahme und auf eure tollen Ideen.
Das Team der Kunststation
 
Die Ausstellung wird von der Thüringer Staatskanzlei in Verbindung mit der LAG Jugendkunstschulen Thüringen e.V.
 
 
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BAUHAUS-WERKSTÄTTEN
 
 
Bauhaus Werkstatt: Schnitte und Knicke
Von der Fläche zum Raum – Experimente mit Papier und Pappe.
 

Jugendkunstschule

 

Kunststation Oepfershausen

Titel / Thema

 

 

Werkstatt: 

Schnitte und Knicke

Von der Fläche zur Form – Experimente mit Papier und Pappe

Bauhausbezug

 

 

Josef Albers war von 1928 bis 1933 Leiter des Vorkurses am Bauhaus.        Er entwickelte eine richtungsweisende Kunstpädagogik, die er über das Bauhaus hinaus später als Lehre an verschiedenen Colleges, Hochschulen und Universitäten einbrachte. Ziel seines Unterrichts war die Begegnung mit einfachsten Materialien, die Erprobung ihrer Eigenschaften und die Findung materialimmanenter Verarbeitungsmethoden. Er wollte zunächst einmal nicht Mal- oder Zeichentechniken, sondern Sehen und Begreifen lehren, „Augen öffnen“, wie er sagte. Im Mittelpunkt seiner Grundlagenübungen standen vor allem Papier und Pappe. Er setzte diese so „einfachen“ Materialien ein, damit die Schüler fundamentale Erkenntnisse über das Material selbst und seine Verarbeitung gewinnen und grundlegende Konstruktionsprinzipien ausprobieren konnten.

 

Leitung / Dozent_in

(Name und Kunstrichtung z.B. Designer oder Architektin)

 

Sabine C. Sauermilch, Malerin/ Grafikerin, Designer FH, VBK

 

 

Inhalt / Ablauf

 

 

 

 

Schnitte und Knicke

„Die Ökonomie der Mittel beschränkt und befreit.“ (Josef Albers)

 

Das Angebot beschränkt sich auf das Material Papier und Pappe.

Wir wollen dieses Material in seinen Eigenschaften, seiner Belastbarkeit kennenlernen und möglichst ohne „Verschnitt“ damit experimentieren. 

Durch Techniken wie Falten, Schneiden, Rollen oder durch Ineinander-stecken von Papieren/Pappen entstehen aus zweidimensionalen Papier- und Pappflächen dreidimensionale Strukturen und Konstruktionen

 – räumliche Gebilde –. Anhand ihres eigenen Tuns schaffen und erfahren die Kinder und Jugendlichen RAUM, lernen räumlich zu denken.

Strukturen und Formen aus der Natur könnten dabei inspirieren. 

 

 

Zeitraum (4 und/oder 8 Ust)

 

4 oder 8 Ust. , auch im Rahmen einer Projektwoche möglich

 

Zielgruppe in Klassenangabe

 

8- 12. Klasse

 

Lehrplanempfehlung

 

Kunst, Werken, Mathematik, Biologie

 

 
Es sind noch zwei Projektangebote zu vergeben.
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Bauhaus Werkstatt: Ist Grünewald wirklich grün?
Farbanalysen, -nuancen, -raster, -rhythmen, Farbspiele.
 
 

Jugendkunstschule

 

Kunststation Oepfershausen

Titel / Thema

 

 

Werkstatt: 

Ist Grünewald wirklich grün?

Farbanalysen – Farbnuancen – Farbraster – Farbrhythmen – Farbspiele

Bauhausbezug

 

 

Der Bauhausmeister Johannes Itten prägte von 1919 bis 1923 mit dem von ihm entwickelten Vorkurs die gestalterische Grundlagenausbildung am Bauhaus. Angeregt von seinem ehemaligen Lehrer Adolf Hölzel ermunterte Itten seine Schüler zu eigenem subjektiven Empfinden und kreativem Gestalten. Das geschah in Form von Natur- und Materialstudien, wozu auch Farb- und Formenlehre zählten, u.a. auch Farbanalysen von Bildern alter Meister.

Leitung / Dozent_in

(Name und Kunstrichtung z.B. Designer oder Architektin)

 

Sabine C. Sauermilch, Malerin/ Grafikerin, Designer FH, VBK

 

 

Inhalt / Ablauf

 

 

 

 

Ist Grünewald wirklich grün?

 

„Augen öffnen“ ist auch das Anliegen dieses Angebots!                           Durch Itten angeregt, wollen wir zusammen mit Schülern die Farbigkeit von Bildern bekannter Künstler analysieren. Den Schülern steht eine Auswahl von Kunstdrucken bekannter Gemälde zur Verfügung, aus denen sie sich ihr „Lieblingsbild“ auswählen können.                                          Danach erfolgt eine gemeinsame Farbanalyse: Welche Farben überwiegen im Bild? Mit welchen Farben wurden Akzente gesetzt? Wie nuancenreich wurden die jeweiligen Farben eingesetzt? Ist der Himmel wirklich nur „blau“? Dabei wird die Farblehre Ittens als Grundlage dienen. Die Schüler sollen für die Vielfalt von Farben sensibilisiert werden, ihren Nuancen-reichtum erfahren. Wir möchten sie anregen, Farben zu sehen, zu unter-scheiden und zu empfinden, um sie anschließend selbst, aus den Grund-farben, zu „ermischen“ und in Form eines Farbrasters, eines Farbrhythmus, als „Farbauszug“ des Bildes, im richtigen Spannungsverhältnis zu Papier zu bringen. Das kann individuell aber auch als gemeinsame Aktion geschehen. Seinen eigenen Farbraum schaffen oder gemeinsam Farbräume eröffnen – auf alle Fälle mit Farben spielen!

Zeitraum (4 und/oder 8 Ust)

 

4 oder 8 Ust. , auch im Rahmen einer Projektwoche „vor Ort“ im Museum möglich

 

Zielgruppe in Klassenangabe

 

4. – 10. Klasse

 

Lehrplanempfehlung

 

Kunst, Physik/Optik, Biologie

 
 
Kosten: je Schüler 2,00 Euro
Leitung: Sabine Sauermilch
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BAU-DEIN-HAUS
Ein mobiles Container-Projekt
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